Parkinson und Schlucken in der Logopädie
Parkinson-spezifische Dysphagietherapie: Von der Pathophysiologie zur klinischen Exzellenz
Stavi Sielermann, Logopädin
Die Komplexität des Morbus Parkinson erfordert in der Dysphagietherapie ein fundiertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen. Angesichts der hohen Prävalenz von Schluckstörungen bei Parkinson-PatientInnen ist eine kriteriengeleitete Therapieplanung das Fundament für ein erfolgreiches Setting.
Seminar-Highlights:
- pathophysiologische Korrelate: Analyse der spezifischen Schluckmuster bei Morbus Parkinson
- Methodik-Check: Welche evidenzbasierten Verfahren sind zielführend und wann ist der optimale Zeitpunkt für präventive Interventionen?
- interdisziplinäre Schnittstellen: der Einfluss von Ernährungswissenschaft und adaptiven Hilfsmitteln auf den Therapieerfolg
Erweitern Sie Ihr klinisches Repertoire und gewinnen Sie Sicherheit in der Behandlung.
Zielgruppe: TherapeutInnen, die besonders im Hinblick auf die Dysphagietherapie bei Menschen mit Morbus Parkinson ihr therapeutisches Handling vertiefen möchten
Nach Erreichen der Mindestteilnehmerzahl erhalten Sie von uns eine E-Mail mit der Rechnung und einem Einladungslink zur Teilnahme bei Zoom.
Technische Voraussetzungen: Wir empfehlen die Teilnahme am Seminar mit einem Laptop oder Computer, da hier der Bildschirm am größten ist und die technische Ausführung am einfachsten ist. Wenn nicht integriert, benötigen Sie zusätzlich eine Kamera/Webcam sowie ggf. Kopfhörer/Headset.
Weiterführende Informationen
Seminaranmeldungen sind telefonisch nicht möglich!
150.00 CHF *
Freie Plätze !
Bitte beachten Sie: Anmeldungen können nur während unserer Bürozeiten MO-DO 08:00-16:00, FR 08:00-13:00 Uhr bearbeitet werden.
Dieses Seminar findet online statt!
| Seminar-Nr.: | 2718-ONC |
| Ort: | Online |
| Datum: | DI, 04.05.2027 | 09:00 - 14:30 |
| Fortbildungspunkte: | 6 |
| Theorie: | 4 |
| Praxis: | 2 |
Kurzbiographie: Stavi Sielermann, Logopädin
Stavi Sielermann ist eine Logopädin mit Herz, Expertise und dem Blick fürs Wesentliche.
Seit ihrem Abschluss an der Ross-Schule Hannover im Jahr 2010 schlägt ihr Herz für die neurologische Logopädie. Seit 2013 konzentriert sie sich intensiv auf die Bereiche Neurologie und Dysphagie - ein Fachgebiet, das sie durch stetige Fortbildungen kontinuierlich durchdringt.
Nach wertvollen Jahren im klinischen Alltag hat sie sich ganz bewusst für den Schritt zurück in die ambulante Therapie entschieden. Ihr Ziel: Eine fachlich adäquate Schwerpunktversorgung in den Phasen C und D, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. In einer Praxis in Karlsruhe begleitet sie PatientInnen langfristig und setzt dabei auf interdisziplinäre Kommunikation auf Augenhöhe.
Mit ihrem Projekt „Taumacher" schlägt sie Brücken. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Betroffenen, Angehörigen, Pflegekräften und TherapeutIinnen. Ob in der direkten Therapie, auf Social Media oder als Dozentin in ihren Workshops: sie ist überzeugt, dass Kommunikation der Schlüssel zu Wissen und nachhaltigen Lösungen für alle Beteiligten ist.
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